Pilion:
Das unvergeßliche Abenteuer
"Gebirgshänge und Strände" ist eine vereinfachte Beschreibung von Pilion: die Gebirgsregion mit einem Gipfel von 1610 Metern stattet die Gegend im Winter mit einem seiner nur wenigen Skifahrzentren in Griechenland aus.
Pilion ist fast ein Zufall der Natur. Berge voller Gebirgströme machen es möglich, daß sich hier die größte Konzentration von verschiedenartigen Pflanzen in Europa angesiedelt hat. Die Wälder sind voll mit Kirschen, Pinien, Oliven, Birnen und Apfelbäumen und noch viel mehr. Es wachsen auch sehr viele Sträucher, die unter anderem für ihre therapeutischen Eigenschaften berühmt sind. Wilde Vegetation überwuchert zeitweise die felsige Küstenformation. Der Schatten der Bäume fällt auf Sandstrände.
Es gibt unzählige Klöster und Kirchen zu erkunden. Die Bergdörfer haben fast einen musealen Charakter beibehalten, als sei die Zeit stehengeblieben. Sie sind versteckt in den Windungen der Berge oder inmitten der grünen Landschaft oder haben sich mit dem Stein verbunden, so daß der Eindruck entsteht, sie seien daraus erwachsen. Alle Dörfer stehen nun unter Denkmalschutz und die Einwohner hüten den Stil dieser anderen Zeit.
Kunst und Kultur sind ihnen sehr wichtig. Viele Veranstaltungen und Ausstellungein finden hier über das Jahr verteilt statt. Besucher kommen gern auch zu den Volksfesten nach Kalamos, wie das der Agia Paraskevi, das am 25. Juli jedes Jahres stattfindet. Traditionelle Musik und Tanz heißen jeden willkommen.